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Tauchbasen / Tauchspots     

Österreich, Grüblsee und Grüner See 

Zwei bemerkenswerte Tauchgewässer der Steiermark: Ein Streichelzoo auf rund 1.160 Höhenmeter (Grüblsee) und das wohl klarste Gewässer Österreichs auf rund 780 Höhenmeter, der Grüne See, boten eine eindrucksvolle Kulisse beim Treffen einiger Teammitglieder des Taucher.net  im Mai 2010.


(Bild oder hier klicken)

Beide Seen sind in Harrys (Harald Mathä) Dive-Inside Reportage
"Wo der Wildbach rauscht und hoch droben der Walfisch singt"
eindrucksvoll beschrieben (Klicke auf Bild links).
Insofern beschränken wir uns auf das Wesentliche:

Grüblsee:

Dieser künstlich angelegte See (an der Talstation der Schiarena Präbichl/ Vordernberg) dient im Winter  zur Versorgung von Schneekanonen. Es gibt im See aus diesem Grund keine natürliche UW-Flora, jedoch auf einer Fläche von rund  0,2 km² rund 500 Fische, i.d.Hpts. Saiblinge, Bach- und Regenbogenforellen, Schleien und auch Störe. An der Plattform (rund 4,5m) am Einstieg gibt es einen „Unterwasserstreichelzoo“.:ist man an der Plattform angekommen, ist man sofort von zahlreichen Saiblingen und Forellen umrahmt die im Gegensatz zu den Stören keinerlei Scheu haben. Der Tauchclub / die Tauschule Präbichl hat verschiedene Sehenswürdigkeiten im See versenkt, die jedoch im letzten Winter schwer gelitten haben und derzeit ausgetauscht werden.

Die Tauchgenehmigung kostet EUR 3,00 (Stand Mai 2010) und ist direkt am See bei der Tauschule Präbichl (Elke und Richard Marschnik) erhältlich. Man kann dort auch Flaschen füllen sowie Tauchequipement ausleihen, in der gemütlichen Hütte Kleinigkeiten essen und  beim Dekobier mit Tauchkollegen ein Schwätzchen halten. Nach Vereinbarung ist auch Nachttauchen und Eistauchen möglich.

Kontakt: Tauchschule Präbichl , Vordernbergerstraße 91/7 , 8790 Eisenerz , +43 (0) 660 / 463 83 63
http://www.grueblsee.at   Email: fundive@gmx.at

Grüner See (Tragöß, Steiermark):

Eingebetet in dichten Nadelwald und umrahmt von wuchtigen Bergmassiven (Hochschwabmassiv) liegt der Schmelzwassersee, der seinen Namen seinem smaragdgrünen, kristallklaren Wasser verdankt, auf 776 m Seehöhe. Die Wassertiefe beträgt maximal bis zu 11 Meter während der Schneeschmelze (Höchststand i.d.R. Ende Mai / Juni. Schönste Zeit Mai bis in den Spätsommer). Er gilt aufgrund seines extrem klaren Wassers und phänomenaler Sichtweiten bei Tauchern als einer der interessantesten und schönsten Seen Mitteleuropas.

Der See hat einen felsigen Untergrund und erstreckt sich bei Hochwasserstand über Wiesen und Wald, so dass man dann entlang ehemaliger Fußwege tauchen und sich auf der ein und anderen Bank „ausruhen“ kann ;-) An Fischen begegnet man vereinzelt  Bach-, See- und Regenbogenforellen, die zu Beginn der Saison ausgesetzt und im Herbst wieder eingesammelt werden. Makrofotografen kommen durch Schlammschnecken, kleinste Krebse sowie Unmengen an Köcherfliegen auf ihre Kosten. Die Temperatur des Sees liegt ganzjährig unter 10°C (Mai 2010 = 7°C)

Tauchen bedarf einer Tauchgenehmigung, die am Gasthof Seehof erhältlich ist (8 € incl. Parkgebühr, Stand 05/2010). Dort können auch Flaschen gefüllt werden. Auf der Webseite des Gasthofs sind auch die jeweils aktuellen Wasserstände ersichtlich.

Seehof Grüner See

Unterkunft:

Als Unterkunft dienten uns die Selbstversorgerhütten des Hüttendorfs Präbichl. Gemütlich, komfortable und moderne Hütten mit Fußbodenheizung, Sauna, Geschirrspüler und ausreichend Parkplätzen direkt im Hüttendorf. Die jeweils rund 65m² großen Wohnflächen bietet Platz für 5-7 Personen (zwei separate Schlafzimmer nebst großem Aufenthaltsraum).

Hüttendorf Präbichl‎.
Alte Poststraße 3-12, 8794
Vordernberg, +43 (0) 664 5124646
http://www.huettendorf-praebichl.at/


Harry

Jose

Shuttle

Mirjam
 

Angie

Matteo

Uli

Twiggl

Birgit

Claus
 

Umgebung:

In direkter Nachbarschaft vom Standort  befindet sich der Grüblsee. Zum Grünen See sind es zwar nur wenige km Luftlinie, man fährt jedoch über kurvenreiche Straßen über einen Höhenzug rund 40 Minuten (landschaftlich absolut reizvoll). Des Weiteren befinden sich weitere Tauchgewässer wie der Erlaufsee oder Lunzer See in „Schlagdistanz“.

Fazit: Insbesondere für eine Gruppenausfahrt immer wieder lohnenswert.

 

 

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 Österreich, Fernsteinsee, Samarangersee

Der Fernstein- und der Samerangersee gehören mit Sicherheit zu den schönsten Gewässern des Alpenraumes und werden
nicht zu Unrecht von Vielen zu den 100 schönsten Tauchplätzen der Welt gerechnet. Die Seen befinden sich in Privatbesitz
des zu einem Hotel umgebauten Schloss Fernstein, dass sich direkt am See befindet. Das Anwesen gehört zur Gemeinde
Nassereith am Fernpass.

Tauchen in den Seen ist nur für Hotelgäste in Verbindung mit 2 Übernachtungen mit Halbpension möglich.

      

Schloss Fernsteinsee GmbH
A-6465 Nassereith/Tirol
Tel. +43 / 5265 5210, Fax: +43 / 5265 52174
Email:
hotel@fernsteinsee.at, Internet: http://www.fernsteinsee.at

Der Reiz der Seen liegt in der Klarheit der Gewässer und der Schönheit der von Schleimalgen überzogenen Unterwasserlandschaft
sowie den Forellen, Saiblingen und kleineren Wallern, die es zu entdecken gilt. Die Temperaturen dieser auf rund 1000m über
Normalnull liegenden Bergseen liegt auch im sommer bei 4 – 7°C, die tiefen liegen bei rund 15m (Fernsteinsee) und 17m (Samaranger See).
Aufgrund der empfindlichen Unterwasserflora sind mind. 50 geloggte Tauchgänge für den Fernsteinsee sowie mind. 80 geloggte Tauchgänge
für den Samaranger See Voraussetzung für eine Taucherlaubnis. Equipment muss vollständig mitgebracht werden. Flaschen können vor Ort
(selbst) gefüllt werden, an den Seen befinden sich kleine Hütten und Unterstände, die das Umkleiden bei schlechtem Wetter erleichtern.

Fazit: Die Buchung des vom Betreiber angebotenen Tauch/Übernachtungspaketes garantiert ein schönes Wochende mit gutem Essen,
grandioser Landschaft und reizvollen Tauchgängen.

       

      

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  Österreich, Uri-See

Malerisch am Fernpass auf rund 900m Höhe gelegen, einem preisgünstigem Hotel (HP rund 50€), das über Umkleideräume / Trockenräume und Füllanlage für Taucher verfügt, bietet sich der Urisee aufgrund seiner nahezu garantierten Eissicherheit von Dezember bis März vor allem zum Eistauchen an. Der Weg vom Hotel zum See ist etwas beschwerlich (steil und glatt, das letzte Stück durch Tiefschnee, sofern noch niemand für einen Trampelpfad gesorgt hat) jedoch entschädigt eine i.d.R. feste Eisdecke, ein schönes Panorama und gute Sichtweiten dafür.

Kontakt und weitere Info’s:
Sport-Hotel Urisee
Brigitte & Peter Kuzmiak
A-6600 Reutte/Tirol Tel. 00435672/62301 Fax .../623014
http://www.urisee.at/

 


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  Österreich, Klopeiner See

Die Region Klopeiner See liegt in  Südkärnten, umfasst eine Fläche von rund  900 km² sowie 13 Gemeinden: (Bad Eisenkappel, Bleiburg, Diex, Eberndorf, Feistritz o. B., Gallizien, Globasnitz, Griffen, Neuhaus, Ruden, Sittersdorf , St. Kanzian und Völkermarkt )

Die Region bietet die längste Sonnenscheindauer und die wärmsten Badeseen Österreichs mit bis zu 28° C und Trinkwasserqualität. Insgesamt fünf Seen der Ferienregion verlocken zum Baden und Tauchen und Fischen. Daneben Wanderwege, grenzüberschreitende Kulturvielfalt und eine traditionell gute Küche.– das alles ergibt eine Mischung, die Aktivurlaubern und Genießern gerecht wird.

Es stehen viele Pensionen, Appartements und Hotels zur Verfügung. Wir hatten uns für die Burgpension Nadasdy entschieden, eine gemütliche und preiswerte Unterkunft (26 Euro incl. Frühstück, Stand Aug. 2006).

Kontakt und weitere Info’s:
Familie Nadasdy,  Terrassenweg 54, A-9122 Unterburg
Tel: 04239 – 2537, mobil 0664 – 5140616, Tel. aus EU-Ausland: +43 - 4239 - 2537

Ebenfalls in Unterburg, 5 Minuten vom See entfernt, befindet sich die von Anneliese und Leo Helmreich geleitete Tauchbasis EASY DIVE, bei der dieser Name Programm ist. Freundlich, kompetent mit feiner Ausstattung und fairen Preisen. Der Klopeiner See erfordert eine Tauchgenehmigung, die hier (für 1,50 Euro je Tag, Stand Aug. 2006) zu erhalten ist.

Tauchschule EASY DIVE
A-9122 Unterburg, Klopeiner See Straße 14b
Telefon : +43(0)676 / 6330344 oder +43(0)4239 / 40363
Fax +43(0)4232 / 8679
http://www.easydive.at

Tauchplätze

 

 

 

 

      

 



      

 


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  PALAU, Mikronesien

Palau ist der pazifischen Inselregion Mikronesien zuzuordnen, umfasst die Palauinseln der  westlichen Inselgruppe der Karolinen und liegt nördlich von Papua-Neuguinea im Pazifik. An dieser Stelle beginnt die Südsee. Die Inselgruppe zählt annähernd  300 Inseln, deren  größte mit rund 400 km² Babelthuap ist. Neun der Inseln sind bewohnt. Die meisten Inseln sind Atolle aus Korallenkalk, die meist  nur wenige Meter aus dem Meer herausragen. Die unabhängige Republik mit 16 "Staaten" zählt knapp 20.000 Einwohner, verfügt über ein tropisches Klima mit einer durchschnittlichen  Jahrestemperatur von 27° bis 32°C und einer Wassertemperatur von 25° bis 30°C. Die Anreise empfiehlt sich über Manila, Philippinen. Von dort aus können alle Inseln Mikronesiens mit der Continental Airline angeflogen werden. Von Manila bis Palau sind es rund 900km.

Palau zählt zu den schönsten Tauchgebieten weltweit, insbesondere für Großfisch. Neben allen Arten von spektakulären Rifftauchgängen (meist Drop offs) gibt es die bekannten Blue Holes, Höhlen sowie Wracks aus dem zweiten Weltkrieg. Die Artenvielfalt auch kleinerer Fische, Korallen und der niederen Tierwelt ist gwaltig.

Von den Tauchbasen auf Palau werden die rund 60 Tauchplätze  mit Speedbooten angefahren, die Anfahrt kann zuweilen recht lange werden. Zweifelsohne erlebt man die Unterwasserwelt am Besten an Bord eines Liveaboard Schiffes. Aus diesem Grunde entschieden wir uns für Fish 'n Fins, die zwei Boote  besitzen, die Ocean Hunter I (maximal 6 Gäste sowie drei Crew-Mitglieder) sowie die Ocean Hunter II. (mit bis zu 12 Gästen). Mit der kleinern,  gemütlichen Ocean Hunter I  lagen wir Richtung Individualität, Gemütlichkeit und Wohlfühlen absolut richtig. TOP-Empfehlung!

Kontakt und weitere Info’s:

Tova & Navot Bornovski 
P.O. Box 142 Koror, Palau, PW 96940
Tel: (680) 488-2637 Fax: (680) 488-5418
Mail: info@fishnfins.com

Website Fish 'n Fins  Website Ocean Hunter I

Ocean Hunter I  Gorgonien am Big Drop Off  Nautilus Mantas German Channel

Jelly Lake  Jelly Lake  Inselwelt Palaus  Mood Palau

Spots          Bilder auf taucher,net hier klicken

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  Philippinen, Malapasqua

Die typische Koralleninsel mit Korallensandstränden liegt in der Visayas Sea / Philippinen etwa acht Kilometer nordöstlich der Insel Cebu. Die Insel ist knapp 2,5 km lang und etwa 800m breit. Von Europa aus reist man am besten über Cebu an, und gelangt von dort in etwa 3-4 Stunden nach Maya im Norden der Insel Cebu. Hier ist die Überfahrt per Auslegerboot (Banka) in etwa 30 - 40 Minuten möglich. Malapasqua ist für seine standorttreuen Fuchshaie, Mantas und Hammerhaie (beste Monate für Hammerhaie März/April) und die philippinische Makrowelt berühmt.

    

Unterkunft : Es gibt zwischenzeitlich eine ganze Reihe mehr oder weniger luxuriöse Resorts auf der Insel. Wir wählten das Hippocampus, malerisch am feinen Sandstrand des Bounty-Beach, einfach, gemütlich, nur 14 Zimmer, Inhaber Burkhardt Freund, nettes, bemühtes Team und einwandfreie Küche.

    

Kontakt: Hippocampus Beach Resort, Malapascua Island, Daan Bantayan, Cebu
Web:
http://www.hippocampus-online.com/ , Email cebu.hippocampus@yahoo.com
Telefon +63 (0) 915-400-1005 (mobil) oder +63 (0) 927-336-9703 (mobil)

Tauchbasis: Hier wählten wir die Tresher-Shark-Diver (englischsprachig). Direkt am Bounty-Beach und etwa 400m vom Hippocampus entfernt. Gute Basis, mit hohem Sicherheitslevel (gut gewartete L+W-Kompressoren, Notfallsauerstoff auf den Booten, abgehängte Notfallflasche bei den tieferen Spots wie Kimud Shoal [40+], die Guides fordern Deepstops ein etc. pp.). Leihausrüstung macht ebenfalls einen guten Eindruck, die Guides sind auf Zack und schwer bemüht. Alles in Allem, absolut empfehlenswert.

Kontakt:
Web:
http://www.malapascua-diving.com/index.html , Email: dive@thresherdivers.com

    

 

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Philippinen, Bohol Sea Resort Danao Beach, Penglao

Das unter deutscher Leitung von Henry Hoeppner stehende Resort verfügt über 20 Zimmer/ Bungalows mit jeweils eigenen Terrassen. Es liegt in einer gepflegten Gartenanlage etwas abseits am Strand von Danao auf  Panglao und ist etwa 3 km vom belebten Alona-Beach entfernt. Wer Ruhe abseits des Trubels von Alona sucht, ist hier genau richtig.
Nach Alona mit seinen zahlreichen Restaurants gelangt man problemlos entweder durch einen zwanzig-minütigen Fußmarsch oder winkt sich eines der zahlreichen Moped-Taxis heran und lässt sich für kleines Geld (25 Pesos = 40Cent) hinfahren.

Danao Beach, 6340 Panglao, Bohol, Philippines
Telefon: +63 (0) 38 502 8189 Fax: +63 (0) 38 502 8189
Email: info@boholsearesort.de  
http://www.boholsearesort.de

      

Die zum Resort gehörende Tauchbasis unter Leitung von Hanschi ist wie das Resort selbst sehr gepflegt. Es verfügt über drei Boote: eine großräumige Banka (Auslegerboot), ein Schnellboot sowie ein kleineres Boot für das etwa 300m vorgelagerte Hausriff bzw. die nächstgelegenen Spots.
Die Basis bietet Tauchpakete à 12, 24 oder 36 Tauchgänge an, es wird nicht nach Hausriff, Nacht etc. unterschieden. Basis, Spülbecken, Leihequipment, Kompressoren (Bauer), Werkstatt sowie auch die Boote sind in sehr gutem Zustand. Die Luftqualität wird regelmäßig geprüft, das letzte Testat ist öffentlich einsehbar.

Auch der Tauchbetrieb gefällt: Kleine aufeinander abgestimmte Gruppen (wir waren i.d.R. zu viert nebst Guide), man geht auf die Wünsche zu Tauchspots ein, gute Briefings sowie überaus hilfsbereite Guides und Bootsbesatzung. Top: Die Tauchgänge sind lediglich durch den Gasvorrat beschränkt!

      

Beste Tauchspots: Balicasag, eine Panglao vorgelagerte Insel mit schöner Steilwand, großen Jackfisch- und Barrakudaschulen. Puntod, Steilwände mit Gorgonien, Weichkorallen, Makrelen, Wasserschlangen. Doljo, Wand bis 50 Meter, riesige Gorgonien und Elefantenohrkorallen, Anglerfischen, Skorpionfische und Rotfeuerfischen. Hausriff:  (bevorzugt bei Dämmerung/Nacht) vielfältige Makrowelt.

Alles in Allem: empfehlenswert.

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  Schweiz, Tessin, Verzasca Tal

Oberhalb des Lago Maggiore, in der italienischen Schweiz, liegen die Flüsse Verzasca und Maggia in der herrlichen  Bergwelt des Schweizer Tessins. Glasklares Wasser und eine beeindruckende Landschaft sind die Markenzeichen der mediteranen Landschaft und machen das Tauchen in der Verzasca zu einem unvergesslichen Erlebnis. 

Gutes Essen, feiner Wein und ein beeindruckendes Ambiente vervollständigen ein perfekt auf die Bedürfnisse von Tauchern zugeschnittenes Erlebniswochenende. Eine Tour hierher lässt sich auch ideal als Dive & Bike kombinieren.

Unterbringungsmöglichkeiten gibt es  im Hotel Pizzo Vogorno. Sind die geräumigen Einzel- oder Doppelzimmer  mit Traumausblick in Verzasca-Tal einmal alle belegt, wird man gerne auch in Privatunterkünften untergebracht. Eine weitere gute Adresse bietet das Ristorante Posse, etwa 10km weiter.

Hotel :Pizzo Vogorno
6632 Vogorno (Val Verzasca)
Telefon: 091/745 12 56, E-Mail: info@scubaviva.ch

 

   

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  Schweiz, Walensee

Bild:Leistchamm Walensee.jpg
Bild: Autor: Markus Bernet,  Wikipedia,

Der Walensee in der Ostschweiz (Kantone St. Gallen/Glarus) ist ein Bergsee und liegt malerisch auf rund 400 m .mit einer Ausdehnung von etwa 24 km² sowie einer Tiefe von rund 150 m. Eingesäumt von 1000 Meter hohen Steilhängen (Churfirsten) ist die Wassertemperatur i.d.R. um einige Grad kälter als diejenige benachbarter Seen. Er wird auch im Sommer selten über 20°C warm.

Eine gute Möglichkeit zum Übernachten bietet die Ortschaft Mols, kur vor Walenstadt.

Hotel Schiffahrt, Familie Bucher
8885 Mols
Tel. +41 (0)81 738 12 25
hotelschiffahrt@bluewin.ch
www.schiffahrt-mols.ch

… direkt neben der Tauchschule Walensee gelegen, die Füllmöglichkeiten (Füllstation auch außerhalb der Öffnungszeiten) bietet.

Tauchschule Walensee
Gregor Kessler
Mühle, CH-8885 Mols
Tel 081 738 21 51
info@tauchschule.ch
http://www.tauchschule.ch/

 

        

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  Südafrika, Port Elizabeth / Algoa Bay 

Port Elizabeth (kurz: P.E.), fünftgrößte Stadt der Republik Südafrika bzw. größte Stadt der Provinz Ostkap liegt am  Indischen Ozean an der Algoa Bay (Nelson Mandela Bay oder Madiba-Bay), rund 800km östlich von Kapstadt und erstreckt sich mit weitläufigen weißen Sandstränden nahezu 20km entlang der Küste. In der Bay vereinen sich Warmwasser- und Kaltwasserströmungen, ein Umstand, der so eine Vielzahl der Meereslebewesen Südafrikas vereint. Es finden sich mehrere Walarten (Brydes-,Minky- ,Buckel- und Glattwale), Delfinarten (Tümmler, Common-Delfine), Pinguine, Seebären (Robben) und mehr als 20 Haiarten alleine in der Bay.

Unterkunft / Tauchen / Expeditionen:
Sowohl Tauchsport als auch Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen. Von den Einheimischen  wird überwiegend spearfishing (Apnoe) betrieben. Insofern bedeutet das Tauchen hier individuelles Tauchen an nahezu unberührten Riffen sowie offshore - Tauchen

Tauchen in Gebieten, die sonst kaum jemand in Südafrika anbietet sowie eine flexible, d.h. den Wetter- und Sichtverhältnissen angepasste Tourenplanung ermöglicht Rainer Schimpf, ausgewiesener Südafrikaexperte und Expeditionsleiter / Marine-Logistikpartner für internationale Filmteams, Gewinner des internationalen Filmpreises silberner Seestern 2007 nebst mehrerer Sonderpreise („boot", "Sonderpreis für Filmgestaltung nach Musik", Sonderpreis "Bester Schnitt" des BDFA) für seinen Film Ocean Messengers..

DIVE Expert-Tours, Rainer Schimpf
23, 7th Avenue, Walmer , 6070 Port Elizabeth, South Africa 
Tel.: 0027 (0) 721 420 420, 0027 (0) 41 581 2486
www.expert-tours.de
info@expert-tours.de

Die Unterkunft erfolgt für Toursteilnehmer in der auf dem Grundstück von Rainer und Petra Schimpf befindlichen Villa Chameleon, dem “diver friendly Guesthouse“, das vier Gästezimmer umfasst. Daneben steht ein gemeinsamer Frühstücks- und Aufenthaltsraum zur Verfügung. Kurz gesagt familiär und „saugemütlich“

      

      

Die Áusfahrten erfolgen mit Rainers Zodiac, zwei 90PS Motoren sorgen für die nötige Schubkraft. Auf manchen Touren haben wir gut 70 – 80km zurückgelegt. Gestartet wird je nach Tauchziel vom Hafen in PE oder von Sail/Fishing-Clubs aus.

         

       
       (Foto R.Schimpf)

       

     

 Spielt das Wetter mal nicht mit oder möchte man einmal Tauchpause und / oder Abwechslung bieten sich die zahlreichen Sandstrände, Dünen und Nationalparks der Umgebung, vom Nature Valley und Tsisikamma im Süden bis zum Addo Nationalpark nördlich von PE an.

     

     

Fazit: Top Empfehlung, insbesondere für kleine individuellen Gruppen !

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 Teneriffa, Playa de la Arena, Canarisub Divcenter

Playa de la Arena
Ein paar Kilometer südlich der Giganten (Los Gigantes) liegt Puerto de Santiago mit dem . faszinierenden Strand Playa de la Arena. der gesamten Insel: Der Sand ist pechschwarz und äußerst fein. Sauber ist jedoch nicht nur der Sand, sondern auch das Wasser. Der Playa de la Arena gilt als der Ort mit der besten Wasserqualität Teneriffas. Hinter dem Strand gibt es eine kleine Promenade mit Restaurants. Der Erdboden fällt sehr schnell sehr steil ins Meer ab. Bei nur geringem Wind überschlagen sich die Wellen deshalb so enorm, dass regelmäßig Badeverbot herrscht, das viele Touristen jedoch erst als Einladung zum Baden sehen. Über 2 m hohe Wellen schlagen bei guten Windverhältnissen auf einen ein. Die Herausforderung für einen Landtauchgang ist groß, wir haben eine gute Mares-Flosse hierbei eingebüßt J

TAUCHBASIS

Cararisub Dive Center (früher Canarisub)
C/ Manuel Ravelo
Local 5 Bajo, 38683, St. del Teide, Playa de la Arena
Tenerife, Canary Islands - Tel./Fax (00 34-9 22) 86 14 27

http://www.canarisub.com

Die Basis liegt direkt hinter dem Strand und wird von einem Spanier (Louis) und einem Engländer (Mike) betrieben. Die angebotenen Tauchgänge sind immer Landtauchgänge, entspr. den Bedingungen meist Drift-TG’s entlang der Küste. Die Basis ist durchaus empfehlenswert, die Tauchplätze „hauen“ einen nicht gerade vom „Hocker“. Wir hatten trotzdem jede Menge Spaß mit der (äußerst kompetenten) Crew.

      

 

 

 

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 Türkei, Kas, Kas- diving

Die Zielflughäfen Antalya und Dalaman sind von Deutschland aus in ca. 3,5 Flugstunden zu erreichen. Von dort ein etwa 3-stündiger Transfer entlang einer wunderschönen Küstenstraße oder über das Inland nach Kaş. Ein schönes Panorama und eine herrliche Landschaft, kleine Städtchen und Wälder  entschädigen für die lange Fahrzeit.

Das Städtchen Kaş (ca. 8000 Einwohner) mit seinem romantischen Hafen liegt umschlossen von grünen Bergen am Fuße des Taurusgebirges an der geschichtsträchtigen lykischen Küste, die sich von Fethiye bis Antalya erstreckt und zu den schönsten Abschnitten der türkischen Südküste zählt. Trotz guter Infrastruktur hat Kaş seinen Ursprung nicht verloren und bietet ein malerisches Stadtbild und eine landschaftlich reizvolle Umgebung

TAUCHBASIS
Kaş Diving, Levent Aydoğmuş

Kücük Cakıl Mah., 07581 Kaş / Antalya - Türkei
Tel.: 0090 242 836 / 4045, Fax: 0090 242 836 / 4150
www.kas-diving.com.

Die direkt an das Hotel Ferah angegliederte Tauchbasis Kaş Diving unter Leitung von Levent Aydoğmuş liegt ca. 20 m vom Meer entfernt. Man ist in 10 Minuten im Städtchen und Hafen, von wo aus das Tauchboot zu Ausfahrteen startet. Das Tauchequipment bleibt für die gesamte Zeit der gebuchten Tauchgänge auf den Tauchbooten bleibt, das erspart das Herumschleppen der Ausrüstung! Ein eigenes Hausriff in unmittelbarer Nähe der Basis eignet sich hervorragend für Nachttauchgänge. Die Basis und TG’s sind super organisiert, die Guides allesamt Spitze! Getaucht wird nach einem hervorragenden Briefing entweder selbstverantwortlich oder in kleinen Gruppen (bei uns jeweils max 4 Taucher je Guide). Die Leute achten sehr auf ausgewogene Teams mit etwa gleichrangiger Erfahrung.  

   

 

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 Tauchspots

Top-Tauchplätze Palau, Mikronesien

Blue Corner 

In vielen Publikationen der Top ! Tauchplatz der Welt. Wir waren während der Zeit des Vollmonds dort, also wenn die Strömung auf Palau ihren Höhepunkt erreicht. Die Strömungen, die sich an dieser Biegung des Außenriffes brechen führen jede Menge Plankton mit sich. Aus diesem Grund  ist „Blue Corner“ von Fischschwärmen förmlich überbevölkert. Vom  kleinsten tropischen Rifffisch bis zu den großen pelegischen Haien, Adlerrochen, Barrakudas, Schildkröten, Napoleons  u,v.m. 

Big Drop Off 

Senkrecht abfallende Wand in atemberaubend blauen Tiefe. Entspannt in der Strömung treibend den Anblick großer  Gorgonien und Korallen genießen. Jacques Cousteau erklärte den Big Drop Off zum nach seiner Meinung schönsten Steilwandtauchplatz auf der ganzen Welt. Ein besonders eindrucksvolles Erlebnis ist hier ein Nachttauchgang, der schönste unseres (Taucher-) Lebens.!

 

Blue Holes mit dem "Temple of Doom" (Unterwasserhöhle für Profis 40 Meter)

Am hinteren Ende der Blue Holes liegt der Eingang zum Temple of Doom, einer Höhle, die sich über mehr als hundert Meter unter dem Riff erstreckt. Während alle andere Höhlen  von geringerem Schwierigkeitsgrad sind, empfiehlt sich der  "Schicksalstempel" erfahrenen Tauchern. Es gab bislang drei Todesfälle in der Höhle durch  Orientierungsverlust. Nach dem schmalen Eingang empfiehlt es sich der ausgelegten Leine zu folgen und gute Lampen mitzunehmen.  Gute Tarierung ist aufgrund des extrem feinen Sandes am Boden unabdingbar. In der Höhle selbst findet man drei gut erhaltene Schildkrötenskelette. Des weiteren lohnt noch ein Blick auf die gigantischen Stalaktiten..

Chandelier Cave 

Einfachst zu betauchendes Höhlensystem. Der Eingang befindet sich im  Malakal Harbor etwa einen Meter unter der Wasseroberfläche. Vier große Kammern  Luftblasen bieten die Möglichkeit aufzutauchen und wunderschöne Stalaktiten zu bewundern. .

German Channel

Dieser (von Deutschen) künstlich angelegte Kanal  bietet Planktonhaltige Strömungen die vor allem  Mantarochen  anlockt. Im Kanal selbst befinden sich Putzerstationen, meist trifft man die Mantas jedoch eher innerhalb des Kanals von 10m Tiefe bis zur Oberfläche zusammen mit riesigen Fischschwärmen. An den  Enden des Kanalsliegen Ammen- und Leopardenhaie. .

Jellyfish Lake

Der  Jellyfish Lake ist einer von etwa 70 Binnenseen des Archipels. Das Erlebnis, inmitten unzähliger Quallen zu tauchen, die zum Glück keine Nesselkapseln haben, ist wirklich einzigartig. Im See leben darüberhinaus außerdem Kardinalfische, Meergrundeln, Muscheln Anemonen und Schwämme. Ein lohnenswerter Ausflug in eine völlig andere Welt..

Jake Seaplane

Dieses größtenteils noch intakte Flugzeugwrack  liegt aufrecht auf dem Meeresboden. Der Rumpf ist gut erhalten, die Triebwerksverkleidung und der Propeller liegen schief im Meeresboden, dicht von Hydroidpolypen und Korallen bedeckt. Aufgrund der geringen Tiefe ideal  für den letzten Tauchgang des Tages. 

Blue Holes  Gorgonien am Big Drop Off White Tip Palau Blue Corner Nautilus

Chandelier Cave  Chandelier Cave German Channel Jake Seaplane Jelly Fish Lake

Weiter empfehlenswert: New Drop Off , Ulong Channel 

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 TOP-Tauchplätze Türkei, Kas

Höhle 2

Eine Höhle mit Süsswasserzufluss, die leicht zu betauchen ist. Die interessante Grotte mit einem Einstieg auf 5 Meter verengt sich nach hinten und mündet in einem Raum mit einer luftgefüllten Kuppel. Um in diesem Felsendom an die Wasseroberfläche zu gelangen, muss man durch eine acht Grad kalte Süsswasserschicht hindurchtauchen - daher warm anziehen !

Üc Kaya

Hier stößt man nicht nur auf zahlreiche Bruchstücke antiker Amphoren, sondern auch auf eine sehr gut erhaltene italienische Amphore, die auf ca. 18 m am Fuße eines Felsen liegt Das Riff bietet aber auch eine reiche Vielfalt an Meeresbewohnern, wie z.B.Zackenbarsche, Brassen, Drückerfische und (riesige !) Bernsteinmakrelen.

Tunnel
Auf ca. 20 m ein 4 mal 2 m großes Felsloch, das den Tunneleingang darstellt. Hier können sich max. 2 Taucher gleichzeitig weitere 10 m in eine Art Kamin abfallen lassen. Danach taucht man durch eine wunderschöne, in allen Farben bewachsene Kathedrale, die am Ausgang links und rechts in 2 Steilwände übergeht. Am Grund (40m warteten Riesenzackis auf uns)

Duchess of York

Während einer Ganztags-Extratour wird das Wrack der „Duchess of York“ angesteuert. Das 1893 in England erbaute Schiff ist im 1. Weltkrieg in der Nähe von Kalkan auf ein Riff aufgelaufen und in zwei Hälften zerbrochen, eine auf 20m, die andere, für geübte Taucher auf 43m  bis 60 m. Absolutes Highligt! Zuerst durchs Blau, dann runter auf 50m und schönes austauchen an einem terassenförmigen Riff (Seepferdchen!)

Flying Fish
so benannt, da während der Fahrt fliegende Fische beobachtet werden können. Auf 5m beginnendes Riff, das aus zwei stark bewachsenen Hügeln besteht und bis auf 100m abfällt. Da relativ häufig Strömung herrscht, wird an der Ankerkette abgetaucht. Für den manchmal etwas beschwerlichen Abstieg wird man jedoch durch viele Großfische entschädigt wie z.B. riesige Zackis, Schwärme von Bernsteinmakrelen, Thunfische und alle Arten von Brassen, die vor allem in größeren Tiefen unsere Wege kreuzen. Im Flachbereich des Riffes mit üppigem Bewuchs gibt es viele kleine Schätze zu entdecken wie z.B. zahlreiche Schneckenarten, Einsiedlerkrebse oder einen der sehr seltenen Seehasen.  

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