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Zwei bemerkenswerte Tauchgewässer der Steiermark: Ein Streichelzoo auf rund 1.160 Höhenmeter (Grüblsee) und das wohl klarste Gewässer Österreichs auf rund 780 Höhenmeter, der Grüne See, boten eine eindrucksvolle Kulisse beim Treffen einiger Teammitglieder des Taucher.net im Mai 2010.
Grüblsee: Dieser künstlich angelegte See (an der Talstation der Schiarena Präbichl/ Vordernberg) dient im Winter zur Versorgung von Schneekanonen. Es gibt im See aus diesem Grund keine natürliche UW-Flora, jedoch auf einer Fläche von rund 0,2 km² rund 500 Fische, i.d.Hpts. Saiblinge, Bach- und Regenbogenforellen, Schleien und auch Störe. An der Plattform (rund 4,5m) am Einstieg gibt es einen „Unterwasserstreichelzoo“.:ist man an der Plattform angekommen, ist man sofort von zahlreichen Saiblingen und Forellen umrahmt die im Gegensatz zu den Stören keinerlei Scheu haben. Der Tauchclub / die Tauschule Präbichl hat verschiedene Sehenswürdigkeiten im See versenkt, die jedoch im letzten Winter schwer gelitten haben und derzeit ausgetauscht werden. Die Tauchgenehmigung kostet EUR 3,00 (Stand Mai 2010) und ist direkt am See bei der Tauschule Präbichl (Elke und Richard Marschnik) erhältlich. Man kann dort auch Flaschen füllen sowie Tauchequipement ausleihen, in der gemütlichen Hütte Kleinigkeiten essen und beim Dekobier mit Tauchkollegen ein Schwätzchen halten. Nach Vereinbarung ist auch Nachttauchen und Eistauchen möglich. Kontakt: Tauchschule Präbichl , Vordernbergerstraße
91/7 , 8790 Eisenerz , +43 (0) 660 / 463 83 63 Grüner See (Tragöß, Steiermark): Eingebetet in dichten Nadelwald und umrahmt von wuchtigen Bergmassiven (Hochschwabmassiv) liegt der Schmelzwassersee, der seinen Namen seinem smaragdgrünen, kristallklaren Wasser verdankt, auf 776 m Seehöhe. Die Wassertiefe beträgt maximal bis zu 11 Meter während der Schneeschmelze (Höchststand i.d.R. Ende Mai / Juni. Schönste Zeit Mai bis in den Spätsommer). Er gilt aufgrund seines extrem klaren Wassers und phänomenaler Sichtweiten bei Tauchern als einer der interessantesten und schönsten Seen Mitteleuropas. Der See hat einen felsigen Untergrund und erstreckt sich bei Hochwasserstand über Wiesen und Wald, so dass man dann entlang ehemaliger Fußwege tauchen und sich auf der ein und anderen Bank „ausruhen“ kann ;-) An Fischen begegnet man vereinzelt Bach-, See- und Regenbogenforellen, die zu Beginn der Saison ausgesetzt und im Herbst wieder eingesammelt werden. Makrofotografen kommen durch Schlammschnecken, kleinste Krebse sowie Unmengen an Köcherfliegen auf ihre Kosten. Die Temperatur des Sees liegt ganzjährig unter 10°C (Mai 2010 = 7°C) Tauchen bedarf einer Tauchgenehmigung, die am Gasthof Seehof erhältlich ist (8 € incl. Parkgebühr, Stand 05/2010). Dort können auch Flaschen gefüllt werden. Auf der Webseite des Gasthofs sind auch die jeweils aktuellen Wasserstände ersichtlich. Unterkunft: Als Unterkunft dienten uns die Selbstversorgerhütten des Hüttendorfs Präbichl. Gemütlich, komfortable und moderne Hütten mit Fußbodenheizung, Sauna, Geschirrspüler und ausreichend Parkplätzen direkt im Hüttendorf. Die jeweils rund 65m² großen Wohnflächen bietet Platz für 5-7 Personen (zwei separate Schlafzimmer nebst großem Aufenthaltsraum).
Umgebung: In direkter Nachbarschaft vom Standort befindet sich der Grüblsee. Zum Grünen See sind es zwar nur wenige km Luftlinie, man fährt jedoch über kurvenreiche Straßen über einen Höhenzug rund 40 Minuten (landschaftlich absolut reizvoll). Des Weiteren befinden sich weitere Tauchgewässer wie der Erlaufsee oder Lunzer See in „Schlagdistanz“. Fazit: Insbesondere für eine Gruppenausfahrt immer wieder lohnenswert.
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Der Fernstein- und der
Samerangersee gehören mit Sicherheit zu den schönsten Gewässern des Alpenraumes
und werden Tauchen in den Seen ist nur für Hotelgäste in Verbindung mit 2 Übernachtungen mit Halbpension möglich.
Schloss Fernsteinsee GmbH Der Reiz der Seen liegt in der
Klarheit der Gewässer und der Schönheit der von Schleimalgen überzogenen
Unterwasserlandschaft Fazit:
Die Buchung des vom Betreiber angebotenen Tauch/Übernachtungspaketes garantiert
ein schönes Wochende mit gutem Essen,
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Malerisch
am Fernpass auf rund 900m Höhe gelegen, einem preisgünstigem Hotel (HP rund
50€), das über Umkleideräume / Trockenräume und Füllanlage für Taucher
verfügt, bietet sich der Urisee aufgrund seiner nahezu garantierten
Eissicherheit von Dezember bis März vor allem zum Eistauchen an. Der Weg vom
Hotel zum See ist etwas beschwerlich (steil und glatt, das letzte Stück durch
Tiefschnee, sofern noch niemand für einen Trampelpfad gesorgt hat) jedoch
entschädigt eine i.d.R. feste Eisdecke, ein schönes Panorama und gute
Sichtweiten dafür. Kontakt
und weitere Info’s:
___________________________________________________________________________ Die
Region Klopeiner See liegt in Südkärnten,
umfasst eine Fläche von rund 900
km² sowie 13 Gemeinden: (Bad Eisenkappel, Bleiburg, Diex, Eberndorf, Feistritz
o. B., Gallizien, Globasnitz, Griffen, Neuhaus, Ruden, Sittersdorf , St. Kanzian
und Völkermarkt ) Die
Region bietet die längste Sonnenscheindauer und die wärmsten Badeseen Österreichs
mit bis zu 28° C und Trinkwasserqualität. Insgesamt fünf Seen der
Ferienregion verlocken zum Baden und Tauchen und Fischen. Daneben Wanderwege,
grenzüberschreitende Kulturvielfalt und eine traditionell gute Küche.– das
alles ergibt eine Mischung, die Aktivurlaubern und Genießern gerecht wird. Es stehen viele Pensionen,
Appartements und Hotels zur Verfügung. Wir hatten uns für die Burgpension
Nadasdy entschieden, eine gemütliche und preiswerte Unterkunft (26 Euro incl.
Frühstück, Stand Aug. 2006). Kontakt
und weitere Info’s: Ebenfalls
in Unterburg, 5 Minuten vom See entfernt, befindet sich die von Anneliese und
Leo Helmreich geleitete Tauchbasis EASY DIVE, bei der dieser Name Programm ist.
Freundlich, kompetent mit feiner Ausstattung und fairen Preisen. Der Klopeiner
See erfordert eine Tauchgenehmigung, die hier (für 1,50 Euro je Tag, Stand Aug.
2006) zu erhalten ist. Tauchschule
EASY DIVE
___________________________________________________________________________ Palau ist der pazifischen Inselregion Mikronesien zuzuordnen, umfasst die Palauinseln der westlichen Inselgruppe der Karolinen und liegt nördlich von Papua-Neuguinea im Pazifik. An dieser Stelle beginnt die Südsee. Die Inselgruppe zählt annähernd 300 Inseln, deren größte mit rund 400 km² Babelthuap ist. Neun der Inseln sind bewohnt. Die meisten Inseln sind Atolle aus Korallenkalk, die meist nur wenige Meter aus dem Meer herausragen. Die unabhängige Republik mit 16 "Staaten" zählt knapp 20.000 Einwohner, verfügt über ein tropisches Klima mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 27° bis 32°C und einer Wassertemperatur von 25° bis 30°C. Die Anreise empfiehlt sich über Manila, Philippinen. Von dort aus können alle Inseln Mikronesiens mit der Continental Airline angeflogen werden. Von Manila bis Palau sind es rund 900km. Palau zählt zu den schönsten Tauchgebieten weltweit, insbesondere für Großfisch. Neben allen Arten von spektakulären Rifftauchgängen (meist Drop offs) gibt es die bekannten Blue Holes, Höhlen sowie Wracks aus dem zweiten Weltkrieg. Die Artenvielfalt auch kleinerer Fische, Korallen und der niederen Tierwelt ist gwaltig. Von den Tauchbasen auf Palau werden die rund 60 Tauchplätze mit Speedbooten angefahren, die Anfahrt kann zuweilen recht lange werden. Zweifelsohne erlebt man die Unterwasserwelt am Besten an Bord eines Liveaboard Schiffes. Aus diesem Grunde entschieden wir uns für Fish 'n Fins, die zwei Boote besitzen, die Ocean Hunter I (maximal 6 Gäste sowie drei Crew-Mitglieder) sowie die Ocean Hunter II. (mit bis zu 12 Gästen). Mit der kleinern, gemütlichen Ocean Hunter I lagen wir Richtung Individualität, Gemütlichkeit und Wohlfühlen absolut richtig. TOP-Empfehlung! Kontakt und weitere Info’s:
Tova & Navot Bornovski Website Fish 'n Fins Website Ocean Hunter I Spots Bilder auf taucher,net hier klicken
___________________________________________________________________________ Die typische Koralleninsel mit Korallensandstränden liegt in der Visayas Sea / Philippinen etwa acht Kilometer nordöstlich der Insel Cebu. Die Insel ist knapp 2,5 km lang und etwa 800m breit. Von Europa aus reist man am besten über Cebu an, und gelangt von dort in etwa 3-4 Stunden nach Maya im Norden der Insel Cebu. Hier ist die Überfahrt per Auslegerboot (Banka) in etwa 30 - 40 Minuten möglich. Malapasqua ist für seine standorttreuen Fuchshaie, Mantas und Hammerhaie (beste Monate für Hammerhaie März/April) und die philippinische Makrowelt berühmt.
Unterkunft : Es gibt zwischenzeitlich eine ganze Reihe mehr oder weniger luxuriöse Resorts auf der Insel. Wir wählten das Hippocampus, malerisch am feinen Sandstrand des Bounty-Beach, einfach, gemütlich, nur 14 Zimmer, Inhaber Burkhardt Freund, nettes, bemühtes Team und einwandfreie Küche.
Kontakt: Hippocampus Beach Resort,
Malapascua Island, Daan Bantayan, Cebu Tauchbasis: Hier wählten wir die Tresher-Shark-Diver (englischsprachig). Direkt am Bounty-Beach und etwa 400m vom Hippocampus entfernt. Gute Basis, mit hohem Sicherheitslevel (gut gewartete L+W-Kompressoren, Notfallsauerstoff auf den Booten, abgehängte Notfallflasche bei den tieferen Spots wie Kimud Shoal [40+], die Guides fordern Deepstops ein etc. pp.). Leihausrüstung macht ebenfalls einen guten Eindruck, die Guides sind auf Zack und schwer bemüht. Alles in Allem, absolut empfehlenswert. Kontakt:
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Das unter deutscher Leitung von Henry Hoeppner stehende Resort verfügt über
20 Zimmer/ Bungalows mit jeweils eigenen Terrassen. Es liegt in einer gepflegten
Gartenanlage etwas abseits am Strand von Danao auf
Panglao und ist etwa 3 km vom belebten Alona-Beach entfernt. Wer Ruhe
abseits des Trubels von Alona sucht, ist hier genau richtig. Danao Beach, 6340 Panglao,
Bohol, Philippines
Die zum Resort gehörende Tauchbasis unter Leitung von Hanschi ist wie das
Resort selbst sehr gepflegt. Es verfügt über drei Boote: eine großräumige
Banka (Auslegerboot), ein Schnellboot sowie ein kleineres Boot für das etwa
300m vorgelagerte Hausriff bzw. die nächstgelegenen Spots. Auch der Tauchbetrieb gefällt: Kleine aufeinander abgestimmte Gruppen (wir waren i.d.R. zu viert nebst Guide), man geht auf die Wünsche zu Tauchspots ein, gute Briefings sowie überaus hilfsbereite Guides und Bootsbesatzung. Top: Die Tauchgänge sind lediglich durch den Gasvorrat beschränkt!
Beste Tauchspots: Balicasag, eine Panglao vorgelagerte Insel mit schöner Steilwand, großen Jackfisch- und Barrakudaschulen. Puntod, Steilwände mit Gorgonien, Weichkorallen, Makrelen, Wasserschlangen. Doljo, Wand bis 50 Meter, riesige Gorgonien und Elefantenohrkorallen, Anglerfischen, Skorpionfische und Rotfeuerfischen. Hausriff: (bevorzugt bei Dämmerung/Nacht) vielfältige Makrowelt. Alles in Allem: empfehlenswert.
___________________________________________________________________________ Oberhalb des Lago Maggiore, in der italienischen Schweiz, liegen die Flüsse Verzasca und Maggia in der herrlichen Bergwelt des Schweizer Tessins. Glasklares Wasser und eine beeindruckende Landschaft sind die Markenzeichen der mediteranen Landschaft und machen das Tauchen in der Verzasca zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gutes Essen, feiner Wein und ein beeindruckendes Ambiente vervollständigen ein perfekt auf die Bedürfnisse von Tauchern zugeschnittenes Erlebniswochenende. Eine Tour hierher lässt sich auch ideal als Dive & Bike kombinieren. Unterbringungsmöglichkeiten gibt es im Hotel Pizzo Vogorno. Sind die geräumigen Einzel- oder Doppelzimmer mit Traumausblick in Verzasca-Tal einmal alle belegt, wird man gerne auch in Privatunterkünften untergebracht. Eine weitere gute Adresse bietet das Ristorante Posse, etwa 10km weiter. Hotel :Pizzo Vogorno
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Eine
gute Möglichkeit zum Übernachten bietet die Ortschaft Mols, kur vor Walenstadt.
Hotel
Schiffahrt, Familie Bucher …
direkt neben der Tauchschule Walensee gelegen, die Füllmöglichkeiten (Füllstation
auch außerhalb der Öffnungszeiten) bietet. Tauchschule
Walensee
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Port Elizabeth (kurz: P.E.), fünftgrößte Stadt der Republik Südafrika bzw. größte Stadt der Provinz Ostkap liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay (Nelson Mandela Bay oder Madiba-Bay), rund 800km östlich von Kapstadt und erstreckt sich mit weitläufigen weißen Sandstränden nahezu 20km entlang der Küste. In der Bay vereinen sich Warmwasser- und Kaltwasserströmungen, ein Umstand, der so eine Vielzahl der Meereslebewesen Südafrikas vereint. Es finden sich mehrere Walarten (Brydes-,Minky- ,Buckel- und Glattwale), Delfinarten (Tümmler, Common-Delfine), Pinguine, Seebären (Robben) und mehr als 20 Haiarten alleine in der Bay. Unterkunft / Tauchen
/ Expeditionen: DIVE
Expert-Tours, Rainer Schimpf Die Unterkunft erfolgt für Toursteilnehmer in der auf dem Grundstück von Rainer und Petra Schimpf befindlichen Villa Chameleon, dem “diver friendly Guesthouse“, das vier Gästezimmer umfasst. Daneben steht ein gemeinsamer Frühstücks- und Aufenthaltsraum zur Verfügung. Kurz gesagt familiär und „saugemütlich“
Die Áusfahrten erfolgen mit Rainers Zodiac, zwei 90PS Motoren sorgen für die nötige Schubkraft. Auf manchen Touren haben wir gut 70 – 80km zurückgelegt. Gestartet wird je nach Tauchziel vom Hafen in PE oder von Sail/Fishing-Clubs aus. Spielt das Wetter mal nicht mit oder möchte man einmal Tauchpause und / oder Abwechslung bieten sich die zahlreichen Sandstrände, Dünen und Nationalparks der Umgebung, vom Nature Valley und Tsisikamma im Süden bis zum Addo Nationalpark nördlich von PE an.
Fazit: Top
Empfehlung, insbesondere für kleine individuellen Gruppen ! ___________________________________________________________________________
Playa de la Arena TAUCHBASIS Cararisub
Dive Center (früher Canarisub) Die Basis liegt direkt hinter dem Strand und wird von einem Spanier (Louis) und einem Engländer (Mike) betrieben. Die angebotenen Tauchgänge sind immer Landtauchgänge, entspr. den Bedingungen meist Drift-TG’s entlang der Küste. Die Basis ist durchaus empfehlenswert, die Tauchplätze „hauen“ einen nicht gerade vom „Hocker“. Wir hatten trotzdem jede Menge Spaß mit der (äußerst kompetenten) Crew.
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Die Zielflughäfen
Antalya und Dalaman sind von Deutschland aus in ca. 3,5 Flugstunden zu
erreichen. Von dort ein etwa 3-stündiger Transfer entlang einer wunderschönen
Küstenstraße oder über das Inland nach Kaş. Ein schönes Panorama und
eine herrliche Landschaft, kleine Städtchen und Wälder entschädigen für die lange Fahrzeit. Das Städtchen Kaş
(ca. 8000 Einwohner) mit seinem romantischen Hafen liegt umschlossen von grünen
Bergen am Fuße des Taurusgebirges an der geschichtsträchtigen lykischen Küste,
die sich von Fethiye bis Antalya erstreckt und zu den schönsten Abschnitten der
türkischen Südküste zählt. Trotz guter Infrastruktur hat Kaş seinen
Ursprung nicht verloren und bietet ein malerisches Stadtbild und eine
landschaftlich reizvolle Umgebung TAUCHBASIS Die direkt an das
Hotel Ferah angegliederte Tauchbasis Kaş Diving unter Leitung von Levent
Aydoğmuş liegt ca. 20 m vom Meer entfernt. Man ist in 10 Minuten im Städtchen
und Hafen, von wo aus das Tauchboot zu Ausfahrteen startet. Das Tauchequipment
bleibt für die gesamte Zeit der gebuchten Tauchgänge auf den Tauchbooten
bleibt, das erspart das Herumschleppen der Ausrüstung! Ein eigenes Hausriff in
unmittelbarer Nähe der Basis eignet sich hervorragend für Nachttauchgänge.
Die Basis und TG’s sind super organisiert, die Guides allesamt Spitze!
Getaucht wird nach einem hervorragenden Briefing entweder selbstverantwortlich
oder in kleinen Gruppen (bei uns jeweils max 4 Taucher je Guide). Die Leute
achten sehr auf ausgewogene Teams mit etwa gleichrangiger Erfahrung.
___________________________________________________________________________ Tauchspots
Blue Corner In vielen Publikationen der Top ! Tauchplatz der Welt. Wir waren während der Zeit des Vollmonds dort, also wenn die Strömung auf Palau ihren Höhepunkt erreicht. Die Strömungen, die sich an dieser Biegung des Außenriffes brechen führen jede Menge Plankton mit sich. Aus diesem Grund ist „Blue Corner“ von Fischschwärmen förmlich überbevölkert. Vom kleinsten tropischen Rifffisch bis zu den großen pelegischen Haien, Adlerrochen, Barrakudas, Schildkröten, Napoleons u,v.m. Big Drop Off Senkrecht abfallende Wand in atemberaubend blauen Tiefe. Entspannt in der Strömung treibend den Anblick großer Gorgonien und Korallen genießen. Jacques Cousteau erklärte den Big Drop Off zum nach seiner Meinung schönsten Steilwandtauchplatz auf der ganzen Welt. Ein besonders eindrucksvolles Erlebnis ist hier ein Nachttauchgang, der schönste unseres (Taucher-) Lebens.!
Blue Holes mit dem "Temple of Doom" (Unterwasserhöhle für Profis 40 Meter) Am hinteren Ende der Blue Holes liegt der Eingang zum Temple of Doom, einer Höhle, die sich über mehr als hundert Meter unter dem Riff erstreckt. Während alle andere Höhlen von geringerem Schwierigkeitsgrad sind, empfiehlt sich der "Schicksalstempel" erfahrenen Tauchern. Es gab bislang drei Todesfälle in der Höhle durch Orientierungsverlust. Nach dem schmalen Eingang empfiehlt es sich der ausgelegten Leine zu folgen und gute Lampen mitzunehmen. Gute Tarierung ist aufgrund des extrem feinen Sandes am Boden unabdingbar. In der Höhle selbst findet man drei gut erhaltene Schildkrötenskelette. Des weiteren lohnt noch ein Blick auf die gigantischen Stalaktiten.. Chandelier Cave Einfachst zu betauchendes Höhlensystem. Der Eingang befindet sich im Malakal Harbor etwa einen Meter unter der Wasseroberfläche. Vier große Kammern Luftblasen bieten die Möglichkeit aufzutauchen und wunderschöne Stalaktiten zu bewundern. . German Channel Dieser (von Deutschen) künstlich angelegte Kanal bietet Planktonhaltige Strömungen die vor allem Mantarochen anlockt. Im Kanal selbst befinden sich Putzerstationen, meist trifft man die Mantas jedoch eher innerhalb des Kanals von 10m Tiefe bis zur Oberfläche zusammen mit riesigen Fischschwärmen. An den Enden des Kanalsliegen Ammen- und Leopardenhaie. . Jellyfish Lake Der Jellyfish Lake ist einer von etwa 70 Binnenseen des Archipels. Das Erlebnis, inmitten unzähliger Quallen zu tauchen, die zum Glück keine Nesselkapseln haben, ist wirklich einzigartig. Im See leben darüberhinaus außerdem Kardinalfische, Meergrundeln, Muscheln Anemonen und Schwämme. Ein lohnenswerter Ausflug in eine völlig andere Welt.. Jake Seaplane Dieses größtenteils noch intakte Flugzeugwrack liegt aufrecht auf dem Meeresboden. Der Rumpf ist gut erhalten, die Triebwerksverkleidung und der Propeller liegen schief im Meeresboden, dicht von Hydroidpolypen und Korallen bedeckt. Aufgrund der geringen Tiefe ideal für den letzten Tauchgang des Tages. Weiter empfehlenswert: New Drop Off , Ulong Channel ___________________________________________________________________________
Höhle 2 Eine Höhle mit Süsswasserzufluss, die leicht zu betauchen ist. Die
interessante Grotte mit einem Einstieg auf 5 Meter verengt sich nach hinten und
mündet in einem Raum mit einer luftgefüllten Kuppel. Um in diesem Felsendom an
die Wasseroberfläche zu gelangen, muss man durch eine acht Grad kalte Süsswasserschicht hindurchtauchen - daher warm
anziehen ! Üc
Kaya Hier stößt man nicht nur auf zahlreiche Bruchstücke antiker Amphoren,
sondern auch auf eine sehr gut erhaltene italienische Amphore, die auf ca. 18 m
am Fuße eines Felsen liegt Das Riff bietet aber auch eine reiche Vielfalt an
Meeresbewohnern, wie z.B.Zackenbarsche, Brassen, Drückerfische und (riesige !)
Bernsteinmakrelen. Tunnel Duchess
of York Während einer Ganztags-Extratour wird das Wrack der „Duchess of
York“ angesteuert. Das 1893 in England erbaute Schiff ist im 1. Weltkrieg in
der Nähe von Kalkan auf ein Riff aufgelaufen und in zwei Hälften zerbrochen,
eine auf 20m, die andere, für geübte Taucher auf 43m bis 60 m. Absolutes Highligt! Zuerst durchs Blau, dann runter
auf 50m und schönes austauchen an einem terassenförmigen Riff (Seepferdchen!) Flying Fish ___________________________________________________________________________ All material on this page are protected by copyright law and by international treaties. You may download this material and make a reasonable number of copies of this material only for your own personal use. (c) Hans Schach & Birgit Butterhof |